Der Theorieteil bildet das inhaltliche Fundament einer wissenschaftlichen Arbeit. Er definiert zentrale Begriffe, stellt einschlägige Modelle und Theorien vor und entwickelt eine Argumentationslinie, aus der Forschungsfrage und gegebenenfalls Hypothesen logisch hervorgehen. In der Wirtschaftsinformatik nimmt der Theorieteil eine besondere Stellung ein, da in diesem Fachgebiet typischerweise technische, organisatorische und individuelle Perspektiven miteinander verknüpft werden.
Im Theorieteil wird der begriffliche und theoretische Rahmen erläutert, innerhalb dessen sich die Arbeit verortet. Er schafft Klarheit darüber, welche Konzepte verwendet werden, wie diese zueinander in Beziehung stehen und auf welchen theoretischen Annahmen und empirischen Befunden die Untersuchung aufbaut. Der Theorieteil ist damit ausdrücklich mehr als eine Aneinanderreihung von Literaturhinweisen und grenzt sich von einer reinen „Literatursammlung“ ab.
Für Leserinnen und Leser wird im Theoriekapitel sichtbar, welche Perspektive auf den Untersuchungsgegenstand eingenommen wird. In der Wirtschaftsinformatik kann dies beispielsweise eine nutzerorientierte Perspektive (z. B. Systemakzeptanz), eine organisationale Perspektive (z. B. digitale Transformationsprozesse) oder eine prozessuale bzw. technische Perspektive (z. B. Systemarchitekturen, Datenflüsse) sein. Der Theorieteil verdeutlicht damit die gedanklichen Grundlagen, auf denen empirische Analysen oder gestaltungsorientierte Artefakte (vgl. Abschnitt Forschungsmethoden) beruhen.
Häufig wird nicht klar zwischen einem allgemeinen Literaturüberblick und einem gezielt aufgebauten Theoriekapitel unterschieden. Ein Literaturüberblick dient primär der strukturierten Zusammenfassung des bisherigen Forschungsstandes: Welche Studien zu welchem Zeitpunkt, mit welchen Methoden und welchen Ergebnissen vorliegen (siehe auch die Hinweise zur Literaturrecherche).
Ein Theoriekapitel geht darüber hinaus. Es
In empirischen Abschlussarbeiten werden Literaturüberblick und Theorieteil häufig in einem Kapitel integriert. Es empfiehlt sich, innerhalb dieses Kapitels erkennbar zu machen, wann eher der Stand der Forschung berichtet wird und wann auf dieser Grundlage eine theoretische Rahmung und Argumentation entwickelt wird. Ziel ist nicht nur die Kenntnis vorhandener Arbeiten, sondern das Verständnis, welches Modell oder welche Kombination von Konzepten die eigene Untersuchung trägt.
Ein wesentlicher Schritt besteht in der Klärung der wichtigsten Begriffe und theoretischen Konstrukte. In der Wirtschaftsinformatik zählen hierzu häufig Konzepte wie Nutzungsintention, Systemqualität, Benutzerzufriedenheit, digitale Transformation, Akzeptanz, Vertrauen, Transparenz oder Datenqualität. Je nach Themenfeld kommen weitere domänenspezifische Begriffe hinzu, etwa im Kontext von E‑Government, Gesundheits‑IT oder Industrie 4.0.
Im Rahmen der Begriffsarbeit sind insbesondere folgende Punkte relevant:
Definitionen sollten nicht lediglich zitiert, sondern knapp eingeordnet werden: Warum ist eine konkrete Definition für den jeweiligen Gegenstand geeignet und wie unterstützt sie die Beantwortung der Forschungsfrage? Durch diese Einordnung wird verhindert, dass der Theorieteil zu einer bloßen Aneinanderreihung von Definitionsangeboten wird. Siehe auch Hinweise zu Forschungsfrage und Forschungslücke in der Wirtschaftsinformatik.
Theoriekapitel in der Wirtschaftsinformatik können auf unterschiedliche Weise strukturiert werden. Häufig anzutreffen sind insbesondere:
Struktur nach Konstrukten
Das Kapitel wird entlang der zentralen theoretischen Konstrukte gegliedert (z. B. „Systemqualität“, „Information Quality“, „Servicequalität“, „Nutzungsverhalten“). Für jedes Konstrukt werden Definitionen, zentrale Zusammenhänge und ausgewählte empirische Befunde dargestellt.
Struktur nach theoretischen Perspektiven oder Modellen
Im Fokus stehen hier zentrale Theorien, auf die sich die Arbeit stützt, etwa das Technology Acceptance Model (TAM), UTAUT, das DeLone‑and‑McLean‑IS‑Success‑Modell oder Theorien der organisationalen Veränderung. Es wird erläutert, wie diese Theorien den Blick auf das Phänomen strukturieren und welche Annahmen sie implizieren.
Struktur nach thematischen Blöcken
Die Gliederung folgt inhaltlichen Teilbereichen (z. B. „digitale Plattformen und Geschäftsmodelle“, „Governance digitaler Infrastrukturen“, „Nutzungsverhalten von Endanwendern“). Innerhalb dieser Blöcke werden Begriffe, Modelle und empirische Befunde kombiniert und aufeinander bezogen.
Die Entscheidung für eine Strukturform hängt vom jeweiligen Thema und der Forschungsfrage ab. Wichtig ist, dass die gewählte Struktur für Lesende nachvollziehbar ist und erkennbar auf die Forschungsfrage hinführt. Abschnittsüberschriften sollten bereits erkennen lassen, wie sich die Argumentation schrittweise aufbaut.
Der Theorieteil dient nicht nur der Darstellung vorhandenen Wissens, sondern vor allem dem Aufbau einer kohärenten Argumentationslinie. Am Ende des Kapitels sollte klar sein, aus welchen Gründen bestimmte Konzepte und Zusammenhänge im Zentrum der Untersuchung stehen.
Ein mögliches Vorgehen umfasst:
In quantitativen Studien mündet diese Argumentationslinie häufig in der Formulierung von Hypothesen oder Propositions. In qualitativen oder gestaltungsorientierten Arbeiten dient sie dazu, den analytischen Fokus und die Auswahl der Konzepte für Datenerhebung und Auswertung theoretisch zu begründen
In hypothesenbasierten Arbeiten bildet der Theorieteil die Grundlage für die Herleitung von Hypothesen. Auf Basis von Theorien und empirischen Befunden wird ein konzeptionelles Modell entwickelt, in dem die Beziehungen zwischen zentralen Konstrukten explizit dargestellt werden.
Typische Schritte sind:
In der Wirtschaftsinformatik knüpfen solche Modelle häufig an etablierte theoretische Ansätze an, etwa TAM oder UTAUT bei Akzeptanzstudien oder das IS‑Success‑Modell bei der Bewertung von Informationssystemen. Es sollte transparent gemacht werden, an welcher Stelle bestehende Modelle übernommen, angepasst oder erweitert werden.
Eine vertiefte Darstellung typischer Methodensettings, in denen diese Modelle empirisch untersucht werden, findet sich im Bereich Forschungsmethoden.
In vielen Themenfeldern liegen Studien mit divergierenden oder sogar widersprüchlichen Ergebnissen vor. Ein reflektierter Theorieteil blendet diese Unterschiede nicht aus, sondern adressiert sie explizit.
Ein sachlicher Umgang mit Widersprüchen umfasst unter anderem:
Solche Überlegungen können direkt zur Formulierung des Research Gap beitragen: Wenn unklar ist, unter welchen Bedingungen bestimmte Zusammenhänge gelten, kann die eigene Arbeit hier gezielt ansetzen (vgl. die Ausführungen zu Forschungsfrage und Forschungslücke in der Wirtschaftsinformatik).
In der Praxis lassen sich im Theorieteil wissenschaftlicher Arbeiten regelmäßig ähnliche Problemkonstellationen beobachten:
Solche Probleme lassen sich reduzieren, wenn bei der Ausarbeitung des Theorieteils fortlaufend geprüft wird, ob jeder Abschnitt einen erkennbaren Beitrag zur übergreifenden Fragestellung leistet und ob der rote Faden von der Literatur zur eigenen Untersuchung klar erkennbar bleibt.
Die folgende Checkliste kann bei der abschließenden Durchsicht des Theoriekapitels unterstützen:
Werden diese Fragen überwiegend bejaht, deutet dies auf einen inhaltlich tragfähigen Theorieteil hin, der ein stabiles Fundament für die methodische Umsetzung und die spätere Auswertung der Ergebnisse bildet.
Als nächster Schritt kann es hilfreich sein, den theoretischen Rahmen mit den gewählten Forschungsmethoden abzugleichen und sicherzustellen, dass Forschungsfrage, Theorieteil und Methodik konsistent aufeinander abgestimmt sind (vgl. Abschnitt Forschungsmethoden sowie die Hinweise zu Abschlussarbeiten - Gliederung).
Für eine systematische und strukturierte Vorgehensweise ist es hilfreich, sich einen groben Zeitplan für die Abschlussarbeit zu erstellen. Tauchen beim Schreiben Probleme auf, so kann dies im Zeitplan berücksichtigt werden. Beim Planen sollte ein ausreichender Puffer eingeplant werden. Nach meinen Erfahrungen ist ein Puffer von etwa 10 % der Gesamtzeit ein guter Richtwert. Die Erfahrung zeigt auch, dass nicht alles nach Plan funktioniert. Dies kann z. B. ein Buch sein, das noch nicht entliehen werden kann, weil es im Bestellvorgang der Bibliothek oder entliehen ist. In der wissenschaftlichen Ausarbeitung zeigen sich unerwartete Herausforderungen wie ein Programmcode, der nicht kompiliert, ein Programm, das deutlich komplexer ist, als es erschien, Ergebnisse, welche mit den geplanten Methoden nicht ausgewertet werden können und vieles mehr.
Ein möglicher grober Zeitplan für eine Abschlussarbeit mit einer Dauer von fünf Monaten ist in Abb. 1 dargestellt.
Zeitpläne können auch mit MS Projekt erstellt werden. Dazu ist die Gantt-Diagramm-Ansicht hilfreich, ein solches Diagramm ist in Abb. 2 dargestellt.
Als wissenschaftlicher Mitarbeiter betreute und betreue ich zahlreiche studentische Arbeiten. Dabei stellen Studierende ähnliche Fragen und haben ähnliche Hemmnisse beim Bewältigen einer Forschungsarbeit.
Für einen leichteren Einstieg stelle ich im Folgenden einige nützliche Tipps dar. An dieser Stelle sei der Hinweis gegeben, dass diese Tipps keinen Anspruch auf Vollständigkeit haben und von Fachgebiet zu Fachgebiet sowie Forschungseinrichtungen unterschiedlich sein können. Sie geben aber eine erste grobe Orientierung zum systematischen Erarbeiten einer Abschlussarbeit/Forschungsarbeit. Eine Forschungsarbeit unterteile ich in drei Hauptphasen: Vorbereitungsphase, Durchführungsphase und Abschlussphase. Die Vorbereitungsphase bezeichnet den Abschnitt vor dem Beginn der Forschungsarbeit. Die Durchführungsphase beinhaltet alles, was während der Forschungsarbeit durchzuführen oder zu beachten ist. Die Abschlussphase ist weitestgehend passiv. Diese Phasen betrachten wir im Folgenden genauer.
Eine der m. E. mit großem Abstand am häufigsten gestellten Frage. Eine klare und nachvollziehbare Abschlussarbeit umfasst zwischen 60 und 80 Seiten. Eine Arbeit mit lediglich 20 oder 30 Seiten hat i. d. R. nicht die nötige Tiefe. Es gibt Ausnahmen, aber diese sind, wie das Wort "Ausnahme" suggeriert, selten und damit nicht der Regelfall. Allein um den Stand der Forschung abzubilden, die Vorgehensweise und die Anwendung der Methodik zu erklären, werden einige Seiten benötigt. Ausgeschlossen sind die Ergebnisse, die kritische Auseinandersetzung mit den Ergebnissen sowie die Limitationen, die Zusammenfassung und den Ausblick. Zusätzlich kommen noch Referenzen und gegebenenfalls ein Anhang hinzu.
Die kritische Auseinandersetzung sollte den Schwerpunkt der Arbeit bilden. Das bedeutet, dass dessen Seitenumfang entsprechend lang im Verhältnis zu den anderen Kapiteln ist. Tipp: Am besten die Seitenzahl je Kapitel aufschreiben und in Excel als Diagramm darstellen. Nun zeigt sich die Verteilung. Dies sollte n der Art einer verschobene Gausskurve sein, dessen Höhepunkt vor dem Schluss liegt. Auf diese Weise kann man schnell feststellen, ob die Arbeitet evtl. entartet ist.
Eine Erläuterung findet sich unter Abschlussarbeiten - Proposal.
Eine Erläuterung findet sich unter Abschlussarbeiten - Gliederung.
Dies ist von Hochschule und Fachrichtung verschieden. Die Formalia dazu finden sich meist auf den Homepages der jeweiligen Infopoints, Studienbüros oder Servicebüros. Vereinzelt gibt es Vorgaben eines Lehrstuhls.
Was ist eine geeignete Forschungsfrage?
Das Auffinden einer geeigneten Forschungsfrage ist nicht trivial. In der Praxis erlebe ich es das gern ein Qualitätsmaß herangezogen wird, welches mit dem Wort gut verknüpft wird. Eine sehr beliebte Frage ist: Was ist das eine gute Forschungsfrage? Bei dem Wort "gut" stellt sich die Frage: Was ist eine schlechte Forschungsfrage? Es stellt sich somit die Frage: Wie kann gemessen werden, wann eine Forschungsfrage geeignet ist?
Es gibt einige Merkmale, welche bei der Entscheidungsfindung nach einer geeigneten Forschungsfrage helfen. Merkmale:
Ein Beispiel für eine deskriptive Forschungsfrage wäre:
Was sind die Merkmale für eine geeignete Forschungsfrage?
Mithilfe von deskriptiven Forschungsfragen wird der Gegenstand einer Untersuchung erkundet. Diese Fragen unterstützen bei der Themenfindung der Abschlussarbeit.
Die Form der Forschungsfrage impliziert eine bestimmte Methode. Tabelle 1 zeigt eine Auswahl von Forschungsmethoden und dessen möglicher Form der Frage.
|
Methode |
Form der Forschungsfrage |
Benötigt die Kontrolle von Verhaltensweisen? |
Fokussiert auf gegenwärtige Ereignisse? |
|
Experiment |
Wie, Warum? |
Ja |
Ja |
|
Umfrage |
Wer, Was, Wo, Wie viele (how many), Wie viel (how much)? |
Nein |
Ja |
|
Archivanalyse |
Wer, Was, Wo, Wie viele, Wie viel? |
Nein |
Ja/Nein |
|
Geschichte |
Wie, Warum? |
Nein |
Nein |
|
Fallstudie |
Wie, Warum? |
Nein |
Ja |
Literatur:
[1] Yin, R.K. 2014. Case Study Research: Design and Methods, (5th ed.). Los Angeles [u.a.]: Sage Publications.
Diese Checkliste ist dazu gedacht eine allgemeine Richtlinie zu sein, welche dabei unterstützt an alle wichtigen Punkte beim Proposal zu denken, um den Erfolg der Abschlussarbeit bei mir sicherzustellen.
Ist die Forschung von theoretischer und praktischer Relevanz?
Ist das Thema präzise genug, um einen Beitrag zur Information Systems Theorie und Information Systems Praxis zu leisten?
Ist mir klar, was ich nicht vorhabe?
Fasst es die Hauptidee meines Forschungsvorhabens in nicht weniger als 10 - 12 Worten auf spannende Weise zusammen?
Ist es eine prägnante Aussage über die Forschungsherausforderung?
Gibt der Titel das Ergebnis der Arbeit wieder?
Wird die breite Öffentlichkeit sie verstehen?
Vermeide ich Abkürzungen?
Liefere ich eine kurze Beschreibung meiner vorgeschlagenen Forschung / des Phänomens?
Gebe ich an, warum der Leser sich dafür interessieren sollte?
Warum ist das Thema und die Forschungsfrage von allgemeinem Interesse?
Stelle ich einen Kontext her (welche Theorien / Konstrukte, was nicht, Zeit, Ebenen: persönlich (Achtung: immer allgemein nicht persönliches Interesse), organisatorisch, wirtschaftlich, technisch, etc.)?
Erkläre ich, wie die Ergebnisse meiner Forschung das allgemeine Verständnis des Themas fördern werden?
Erkläre ich, wie die Ergebnisse meiner Forschung eine Wissenslücke schließen?
Habe ich eine formale und klare Erklärung über den Zweck meiner vorgeschlagenen Studie, insbesondere über meine Forschungsaufgabe und die damit verbundenen Forschungsfragen?
Mache ich überzeugende Argumente dafür warum mein Forschungsvorhaben und meine Forschungsfragen von Bedeutung sind?
Ist mein Forschungsvorhaben/-fragen aus einschlägiger, von Fachleuten überprüfter Literatur entwickelt worden?
Präsentiere und entwickle ich mein Forschungsvorhaben und -fragen mit einer ausreichenden Breite und Klarheit, damit auch Gutachter, die damit nicht vertraut sind, ihre Bedeutung verstehen können?
Sind meine Forschungsaufgabe und -fragen miteinander verbunden? Sind sie logisch, recherchierbar, erreichbar und ethisch?
Bauen die Forschungsfragen aufeinander auf?
Identifiziere ich einen theoretischen Rahmen/Framework und eine Methodik, die meine Forschung leiten sollen?
Erkläre ich den Forschungsansatz, mit dem ich die Herausforderung in meiner Studie zu lösen gedenke? Ist er explizit und gut durchdacht?
Sind sowohl mein theoretischer Rahmen als auch meine Methoden mit meinem Forschungsvorhaben und meinen Fragen verknüpft?
Zeigen sowohl mein theoretischer Rahmen als auch meine Methodik ein Verständnis der relevanten von Fachkollegen überprüften Literatur?
Sind meine Verfahren gut organisiert und klar beschrieben?
Liefere ich eine aussagekräftige Schlussfolgerung, die die Mikro- und Makro-Implikationen meiner Forschung aufzeigt und wie sie dazu beitragen wird, eine Wissenslücke zu schließen?
Nennt mein Zeitplan Daten für bestimmte Leistungen?
Und beziehen sich die Leistungen auf die Ziele, die ich mir gesetzt habe?
Ist mein Zeitplan überschaubar und realistisch?
Plane ich ausreichend Zeit für den Abschluss jeder Phase ein?
Ist die Reihenfolge für die Fertigstellung logisch?
Liefere ich eine Liste der zitierten Referenzen, die aktuell und relevant sind?
Benutze ich den richtigen Zitierstil (APA-6)?
Zitiere ich meine Referenzen angemessen?
Habe ich die Richtlinien für wissenschaftliches Arbeiten am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik geprüft?
Beziehe ich mich auf eine angemessene Qualität der Literatur?
Bauen meine Forschungsfragen aufeinander auf?
Reader für wissenschaftliches Arbeiten am Lehrstuhl wurde gelesen, verstanden und angewendet.
Habe ich auf Füllwörter wie "auch" verzichtet?
Habe ich präzise Angaben wie 8 aus 10 anstelle von "viele" verwendet?
Habe ich die Arbeit einen Tag liegen gelassen und nochmal gelesen bevor ich diese Abgeschickt habe? (Reduziert Fehler)